Unsere Dampfsauna

Im Gegensatz zur finnischen Sauna herrschen in einer Dampfsauna niedrigere Temperaturen von um die 50 Grad. Das ist auch nötig – denn bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von ca. 90 Prozent wird diese Temperatur als viel wärmer empfunden. Trotzdem können viele Menschen mit der feuchten Hitze in einem Dampfbad besser umgehen als mit den hohen Temperaturen und der trockenen Luft einer klassischen Sauna.

Schon die alten Römer vertrauten auf die heilsamen Kräfte des heißen Dampfes, die Dampfsauna wird daher auch römisches Bad genannt. Aber auch andere Völker praktizieren diese Form der Erholung schon seit Hunderten von Jahren, so gibt es noch das türkische Hammām oder die russische Banja. Alle Folgen demselben Prinzip: Mäßige Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit entspannen Körper und Geist.

Die Dampfsauna im Überblick

Details  
Temperatur: 45–55 Grad Celsius
Luftfeuchtigkeit: ca. 90 %
Idealer Saunagang: 10–15 Minuten
Nach dem Saunagang sollten Sie sich abkühlen und danach ruhen, bevor Sie noch eimal in die Dampfsauna gehen.

Dampfsauna: So wirkt Sie auf den Köper

Der heiße Dampf befeuchtet die Schleimhäute und damit die Atemwege. Auch die positiven Effekte einer klassischen Sauna zeigen sich im Dampfbad: Der Stoffwechsel wird angekurbelt, das Immunsystem trainiert. Die feuchte Luft wirkt besonders reinigend auf die Haut, da sich die Hautporen öffnen und überschüssige Stoffe wie Talg abgeben können. Nicht zuletzt entspannt ein Dampfsauna-Besuch auch die verspannte Muskulatur.

  • regt den Stoffwechsel an
  • beugt Erkältungskrankheiten vor
  • reinigt die Haut

 

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Durchatmen auf der Außenterasse!

  • erholsam für die Atemwege
  • trainiert die Blutgefäße